Die Zugfahrt war angenehm, da die Strecke durch tolle Landschaft führt und man eigentlich immer was zu sehen hat. Dann war es auch schon soweit und der Zug hat sein Ziel erreicht. Draußen standen Joshua (9Jahre) und sein Papa John, die mich abgeholt haben. Ich wurde herzlich begrüßt und der erste Stein ist mir schonmal vom Herzen gefallen. Zuhause angekommen kam auch direkt Tina, meine Gastmutter, auf mich zu und hat mich mit einem so lieben Lächeln begrüßt, dass ich mich garnicht unwohl fühlen konnte. Der erste Eindruck war echt super und ich habe gehofft, dass dieser sich bestätigen würde.
Die nächsten Tage sind super gelaufen, auch mit dem autistischen Sohn Lucas (bald 6 Jahre)komme ich gut zurecht. Vorerst sollte ich die Familie für eine Woche testen und sehen wie alles läuft. Morgen ist die Testwoche um und ich wusste schon recht schnell, dass ich hier bleiben möchte und seit gestern weiß ich, dass auch die Familie mich behalten möchte. Ich hab also eine tolle neue Gastfamilie gefunden :)
Ich wohne jetzt in einer tollen Gegend, die das krasse Gegenteil zu der Gegend meiner ehemaligen Gastfamilie darstellt. Vorher war es eine Art Ghetto und das hier ist vergleichbar mit der Mysteria Lane bei Desperate Housewives...hehe.
Die Bahnfahrt
Mein neues Zuhause
Blick auf Auckland von einer Parallelstraße

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